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Die Korrelation zwischen Wärme und Gesundheit


Fakt ist: jeder fühlt sich bei Wärme wohl. Das weiß der Mensch instinktiv schon seit der Steinzeit. Ist es kalt, so suchen wir automatisch nach Wärmequellen, kuscheln uns an unsere Liebsten, setzen uns vor den Kamin, nehmen ein heißes Bad oder gehen eben in die Sauna.

Wärme wird seit Jahrtausenden eingesetzt, um körperliche und physische Beschwerden zu reduzieren. In den letzten Jahrzehnten sind Wärmeanwendungen durch den enormen medizinischen Fortschritt wieder etwas in den Hintergrund gerückt. Allerdings explodieren die Kosten im Gesundheitswesen und Versicherte bekommen weniger Leistungen. Wir müssen unsere Gesundheit daher zunehmend selbst in die Hand nehmen. Da immer mehr Menschen an chronischen, wie z.B. stoffwechsel-und gefäßbedingten Erkrankungen leiden, werden Wärmeanwendungen wieder attraktiver. Der Gesundheitseffekt ist im Gegensatz zu Pharmazeutika nachhaltig und vor allem natürlich. Bei unserer Fitnessstudioauswahl achten wir darauf, dass auch ein Extraangebot an Wellness und Sauna gegeben ist. Wenn wir in den Urlaub fahren, darf im Hotel ebenfalls der Wellnessbereich nicht fehlen. Wellness ist ein Zeichen des gesunden Lifestyles geworden.

Welche Effekte hat Wärme?

Im Prinzip gibt es 4 unterschiedliche Wirkungen von Wärme:

1) der lokale Effekt: wendet man Wärme punktuell an, so kommt es über eine erhöhte Durchblutung und verschiedene Reflexe zur Muskelentspannung und Schmerzlinderung.

2) der Effekt auf innere Organe: reizt man die Haut abwechselnd mit Wärme und Kälte (wie bei kneippschen Saunaanwendungen oder Wechselduschen), so werden die Organe über Hautreflexe stimuliert.

3) der Effekt auf den gesamten Körper: bei eine Wärmeanwendung erhöht sich die gesamte Körpertemperatur. Der Stoffwechsel wird angekurbelt, der Körper wird besser durchblutet und das Gewebe wird besser versorgt. Das ganze führt zur Stärkung des Immunsystems.

4) der mentale Effekt: mehrere Studien belegen, dass Wärme und Licht unmittelbar auf die Psyche wirken. Man wird entspannter und die Schmerzlinderung wird positiv unterstützt.

Zusammenfassend kann man also sagen: Wärmeanwendungen haben eine lange Tradition in allen Kulturen, um die Gesundheit zu fördern und das Wohlbefinden zu steigern. Infrarot findet auch in der Medizin Anwendung, um bestimmte Beschwerden zu lindern und Krankheiten vorzubeugen. Der Vorteil an Infrarot ist außerdem, das die Strahlung punktuell angewendet werden kann und so genau da wirkt, wo der Schmerz oder die Entzündung auftritt - beispielsweise bei Rückenleiden oder Hautinfektionen im Gesicht.